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Warum fällt es uns schwer, darüber zu sprechen, was uns wirklich bewegt?

  • 15. März
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 24. März

Weil viele von uns früh gelernt haben, eher stark zu sein, weiterzumachen oder Dinge mit sich selbst auszumachen.


Manchmal fehlen auch einfach die Worte. Man spürt, dass etwas nicht stimmt, aber kann es nicht richtig greifen. Und manchmal ist da auch die Sorge, zu viel zu sein, sich angreifbar zu machen oder nicht verstanden zu werden.


Gerade deshalb kann es so entlastend sein, in einem geschützten Rahmen sprechen zu können. Oft zeigt sich erst im Reden, was einen eigentlich beschäftigt. Und manchmal ist genau das schon der erste wichtige Schritt.




 
 

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Katharina Hallinger

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